friedola® - Tradition seit 1888


  

HISTORIE

 

1888

Der Beginn

Die Geschichte der Firma Gebr. Holzapfel beginnt in Eschwege, wo der Kaufmann Georg Christoph Holzapfel ein Handelshaus betreibt, das bereits seit 6 Generationen in der Familie existiert. Am 15. August 1888 ersteigert sein ältester Sohn Johann Gustav Holzapfel mit seinen Brüdern Eduard und Heinrich eine Kunstmühle in Frieda.

1894

Erweiterung der Produktion

Die Herstellung von Wachstuchen wird ausgebaut, und bereits im Jahre 1894 werden Erweiterungen für die Produktion vorgenommen: Auf neuartigen Grundiermaschinen kann das erste Ledertuch lackiert werden.

1903

Beginn der maschinellen Produktion

Ernst Holzapfel – Sohn von Johann Gustav Holzapfel – stellt als Alleininhaber 1903 die vorwiegend handwerkliche Fertigung auf maschinelle Fabrikation um. Aus seiner Ehe mit Lina Rössing gehen die Söhne Helmut (1905) und Rolf (1910) hervor. Helmut Holzapfel wird schon früh seinem Vater ein bald unentbehrlicher Helfer in der Führung des gesamten Betriebes. Rolf Holzapfel studiert Chemie und Pharmazie und übernimmt die Adler-Apotheke in Eschwege. Nach dem Eintritt von Helmut Holzapfel in die Firma wird das Büro von Eschwege nach Frieda verlegt.

1941

Die Kriegs- und Nachkriegszeit

Im Jahre 1941 verstirbt Vater Helmut Holzapfel, aus seiner Ehe mit Anne-Lies Holzapfel gehen die Söhne Ernst-Albert, Jürgen und Helmut hervor. Frau Anne-Lies Holzapfel leitet den Betrieb durch die Schwierigkeiten der Kriegszeit und heiratet 1946 Heinz Böksen, einen bedeutenden Kunden und Freund der Familie. Aus dieser Ehe gehen die Kinder Christian und Gabriele hervor. Heinz Böksen erkennt die Bedeutung der modernen Kunststoffentwicklung und steckt erhebliche Mittel in die Forschung und den Produktausbau. Walter von Dressler, ein Freund der Familie, sorgt als Verkaufsdirektor der Firmengruppe Holzapfel für den Absatz und baut die Vertriebsorganisation auf. Weitere treue Mitarbeiter sichern durch ihre langjährigen Betriebserfahrungen und die Bereitschaft zum Fortschritt den Ausbau des Unternehmens.

1961

Ernst-Albert Holzapfel tritt in die Firma ein

Frühzeitig werden die Söhne auf ihre späteren Aufgaben vorbereitet. Nach seinem Eintritt 1961 leitet Ernst-Albert Holzapfel die Produktion bis 1973, dem Todesjahr von Heinz Böksen, und übernimmt sodann die kaufmännische Geschäftsführung des Unternehmens. Die Produktionsleitung wird Jürgen Holzapfel übertragen, der seit 1969 Leiter der Entwicklungsabteilung ist. Helmut Holzapfel, seit 1970 Verkaufsleiter der damaligen Schwesterfirma Ernst Wehncke, obliegt nach deren Eingliederung in die Firmengruppe Holzapfel die Gesamtleitung der Abteilung Freizeit.

1973

Ernst-Albert Holzapfel übernahm die kaufmännische Geschäftsführung des Unternehmens

Nach struktureller Neuordnung mit der Integration einzelner Schwesterfirmen ist die friedola®-Firmengruppe heute ein Unternehmen mit einem vielfältigen Produktprogramm.

1983

Die vierte Familiengeneration führt das Unternehmen

1983 überträgt Frau Anne-Lies Böksen, ein Jahr vor ihrem Tode, das Unternehmen ihren Söhnen. 

 

2004

Die fünfte Familiengeneration führt das Unternehmen

Im Jahr 2004 scheidet Ernst-Albert Holzapfel aus Altersgründen aus dem Unternehmen aus und überträgt die Geschäftsleitung seiner Tochter Désirée Derin-Holzapfel. Durch strukturelle Neuordnung und Integration einzelner Schwesterfirmen ist die friedola-Firmengruppe heute ein Unternehmen mit einem vielfältigen Produktprogramm.

 

friedalt.jpg friedola_frieda.jpg